Aktuelles

Leichtathletik: Öresundspiele 2016

Peer Wendland gewinnt mit 10.90m Bronze im Kugelstoßen.

Durchaus erfolgreich beendeten die Leichtathleten vom SV Blau-Weiß Grevesmühlen die Öresundspielen in Helsingborg. Am Start waren neun Sportler aus Grevesmühlen. Insgesamt waren 900 Sportler aus sieben Ländern dabei. Bereits am ersten Wettkampftag starteten vier Sportler aus Grevesmühlen. Lona Quednau und Gesa Dobberschütz (beide AK12) starteten im Hochsprung und überquerten beide die Höhe von 1,33 Meter. Lona Quednau sicherte sich mit Platz 6 die erste Medaille für die Nordwestmecklenburger. Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl werden die ersten acht Plätze mit Medaillen geehrt. Kurze Zeit spä- ter erreichte Peer Wendland (AK14) eine neue Bestleistung im Kugelstoßen mit 10,90 Meter. Mit dieser Leistung erreichte er Platz 3

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Leichtathletik: LM U14/U16 und U20 in Rostock

Gesa Dobberschütz gewann überraschend Bronze über die 60m Hürden.
Bei guten äußeren Bedingungen, aber mit böigem Wind, fanden im Rostocker Leichtathletik-Stadion die Einzel Landesmeisterschaften der U14, U16 und U20 statt. Auch 16 Leichtathleten vom SV Blau-Weiß Grevesmühlen waren am Start. Schon am vergangenen Wochenende konnte man sehen, dass die Formkurve der Athleten nach oben zeigte. Das sollte auch dieses Wochenende wieder für zahlreiche Bestleistungen und einige Vereinsrekorde sorgen.
 
Einen starken Kugelstoßwettkampf konnten Lukas Streufert und Peer Wendland in der M14 zeigen. Bei seinem ersten Wettkampf überhaupt, konnte Lukas mehr als überzeugen. In den ersten beiden Versuchen noch ein wenig nervös, fand er danach immer besser in den Wettkampf. Im vierten Versuch steigerte er sich auf sehr gute 11,24 m in einem guten Kugelstoßfeld und gewann die Silbermedaille mit Vereinsrekord. Peer steigerte sich von Stoß zu Stoß und stellte mit 10,44 m eine neue Bestleistung auf und gewann hinter Lukas die Bronzemedaille. Den 1 kg schweren Diskus warf Peer auf 26,32 m (Vereinsrekord) und landete damit nochmals auf dem Bronzerang. Den 600 g Speer warf Lukas auf die neue Vereinsrekordweite von 33,84 m und belegte damit den 6. Platz. Anton Holstein (auch M14) verbesserte sich in 13,58 sek. über 100 m. Er lief über die 300 m – Strecke ein engagiertes Rennen und konnte in 44,25 sek. sogar deutlich unter der 45 Sekundenmarke bleiben, die Trainer Siemund als Ziel gegeben hatte.

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Leichtathletik: LM Mehrkampf U10-U14

Lona (470) und Gesa (460) blieben deutlich über der geforderten DE-Kadernorm.
Am vergangenen Wochenende trafen sich die besten Leichtathleten aus Mecklenburg-Vorpommern, um ihre Kräfte bei den Landesmeisterschaften im Mehrkampf (3- bzw. 4-Kampf und Blockwettkampf) in Neubrandenburg zu messen. Auch 13 Athleten vom SV Blau-Weiß Grevesmühlen eiferten wieder um Bestleistungen, gingen auf Punkte- und Normenjagt. Für die Altersklassen 12 und 13 ging es um die DE-Kadernormen im Blockwettkampf (75m, 60m-Hürden, Weitsprung, Ballwurf und 800m), um für den Landeskader nominiert zu werden. Die Bedingungen und das Wetter waren optimal für alle Aktiven.
 
Die jüngsten Mädchen der Blau-Weißen waren Sophie Schewe und Tamina Quednau in der W 9. Sophie stellte mit 1.027 Punkten einen neuen Vereinsrekord auf und sicherte sich eine Top 10 Platzierung. Über 50m stellte sie in 8,62 sek. eine neue persönliche Bestleistungen auf. Tamina fand anfangs schwer in den Wettkampf, kam auf 769 Punkte und platzierte sich im Mittelfeld.

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Schach: Wismarer Stadtmeisterschaft

An der 13. Offenen Wismarer Stadtmeisterschaft vom 10.-12.6.2016 nahm Karl-Heinz Henkel teil :

Mit respektablen 2,5/5 Punkten wurde er in der B-Gruppe 12.  (A.B.) 

Leichtathletik: LM U18 + Erw. und Block U16

Im Kugelstoßen erreichte Peer 10,14m.

Mit einer Silbermedaille kehrte Peer Wendland (AK 14), der einzige Starter von Blau-Weiß Grevesmühlen, von den Mehrkampf-LandesmeisterschaftenderU16im Blockmehrkampf zurück. Gleich in seiner ersten Disziplin, die 100 m, glänzte er mit einer neuen Bestleistung und knackte mit 13,68 sek zum ersten Mal die 14-Sekunden-Marke, und das gleich so deutlich. Im Weitsprung macht er sofort weiter und überraschte seinen Trainer Robert Siemund mit ausgezeichneten 4,68 m, die nächste persönliche Bestleistung. Über die 80 m Hürden lief Peer fast eine Sekunde schneller als noch vor einigen Wochen und freute sich über 14,60 sek., seine dritte neue Bestmarke. Beim Kugelstoßen gingen die Kräfte an diesem sehr heißen Tag zwar langsam zur Neige, aber mit 10,15 m konnte der BW-Athlet die vom Trainer geforderten 10 Meter übertreffen.

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Leichtathletik: 61. nationales HSV Meeting

Tom Osgarth sprang mit 6,02m auf Rang 2.

Mit einem Quintett ging Blau-Weiß Grevesmühlen am Sonntag bei der 61. Auflage des nationalen Leichathletik-Meetings des Hamburger SV an den Start. Bei regnerischen Bedingungen und wechselhaften Winden konnte die Grevesmühlener Delegation einmal Silber, dreimal Bronze sowie vier vierte Plätze erzielen. Die Silbermedaille ging auf das Konto von Tom Osgarth im Weitsprung der Altersklasse U18. Mit 6,02 Meter verbesserte er seine Freiluftbestmarke um fast 50 Zentimeter. Ebenfalls im Weitsprung erreichte Ole Wendland in der U20 bei sehr schwierigen Bedingungen 5,89 Meter. Diese Weite reichte für den Bronzeplatz. Stark verbessert präsentierte sich Ole über die 100 m. Nach einem sehr guten Start und sehr engem Finish belegte er Platz zwei in seinem Vorlauf und stellte mit 11,90 Sekunden eine neue Saisonbestmarke auf. Noch schneller war Vereinskollege Niklas Burkhardt unterwegs. Nach langer Verletzungspause verzichtete er zwar auf seine Spezialdisziplin, die 110 m Hürden, sprintete dafür in sehr guten 11,52 sek im 100 m-Vorlauf und beistarkem Regen. Im Endlauf blieben die Uhren bei 11,64 sek stehen, was den ungeliebten vierten Platz bedeutete. Aber der Ärger über den verpassten Medaillenplatz verflog schnell. Über die 200 m stellte Niklas mit 23,74 sek ebenfalls eine neue Saisonbestzeit auf und erreichte damit Rang 3. Gleich um drei Meter auf sehr gute 28,00 Meter verbesserte Pia Ruthenberg ihre Speerwurfbestleistung in der U18 und erzielte in einem ausgeglichenem Feld den vierten Platz.

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Leichtathletik: Ostseepokal Rostock

In sehr guter Verfassung präsentierte sich Ayleen Panzer von BW Grevesmühlen beim 14. Ostseepokal in Rostock, der größte Leichtathletik-Veranstaltung in Mecklenburg-Vorpommern im Schülerbereich mit über 500 Teilnehmer. In der AK 13 ging sei in ihren Paradedisziplinen, dem Hochsprung und dem 800 m-Lauf an den Start. In der starken Hochsprungkonkurrenz schaffte Ayleen bis 1,43 m jede Höhe im ersten Versuch und konnte sich mit drei Konkurrentinnen absetzen. Als die neueHöhe von 1,46m auflag, konnte Ayleen mit einem sehr guten technisch fehlerfreien dritten Versuch diese Höhe meistern. Dies bedeutete persönliche Bestleistung und die Bronzemedaille. Über die 800 m-Distanz glückte Ayleen der Start nicht so gut. Nach 100 Metern lag sie am Ende des Feldes. Dann kämpfte sie sich Position für Position nach vorne und setzte auf den letzten 200 Metern zu einem furiosen Endspurt an. Auf der Zielgeraden überholte sie noch zwei Läuferinnen und sicherte sich in 2:37,46 min. (knapp über Bestleistung) die Silbermedaille. In den jüngeren Altersklassen konnte Rico Krombholz (AK 9) mit neuer Bestleistung von 3,67 m im Weitsprung einen sehr guten 4. Platz belegen. Sein Bruder Kai warf den Ball 32,50 m weit und durfte sich über den 5 .Platz auf dem erweiterten Podest freuen. Bei den Mädchen der AK 9 ging Sophie Schewe an den Start und zeigte solide Leistungen mit 3,41 m im Weitsprung und glatten 9,00 sek. über 50 m. Nächster Höhepunkt für die BW-Leichtathleten der AK 8 bis 13 sind am 11. Juni die Mehrkampf-Landesmeisterschaften in Neubrandenburg

Leichtathletik: offen KM Mehrkampf in Halstenbek

Während die jüngeren Leichathleten von BW Grevesmühlen am Wochenende in Ratzeburg gehörig abräumten, gingen neun Aktive in den Altersklassen U14 undU16 in Halstenbek bei den offenen Kreismeisterschaften im Mehrkampf an den Start und standen ihren Vereinskollegen nicht nach. Auf dem Programm standen der Vier-Kampf (50m/75m, Weitsprung, Hochsprung und Ball) sowie die Blockwettkämpfe Sprint/ Sprung (75m, 60 m Hürden, Weitsprung, Hochsprung und Speer) und Lauf (75m/100m, 60m/80m Hürden, Weitsprung, Ball und 800m/2000m). Nach ihrer Verletzung vor gut zwei Wochen konnte auch Lona Quednau (AK 12) wieder ins Wettkampfgeschehen eingreifen. Sie und Gesa Dobberschütz nahmen am Block Sprint/ Sprung teil. Schon im Hochsprung konnten beide mit guten Leistungen aufwarten. Gesa überquerte die Latte bei 1,31 m (Bestleistung) und Lona bei 1,28 m. Über die 60 m Hürden verbesserte sich Gesa auf 11,08 sek. sowie Lona auf 11,92 sek. und konnten somit viele Punkte für die Endabrechnung sammeln. Im Weitsprung lief es durch den seitlich schwankenden Gegenwind bei allen Aktiven von den Blau-Weißen nicht ganz so rund. Hier wurden 4,31 m für Lona und 4,08 m für Gesa im Protokoll festgehalten. Über die 75 m zeigte Gesa einen sehr souveränen Lauf in guten 11,23 sek. und siegte in ihrem Lauf deutlich. Lona konnte einmal mehr unter Beweis stellen, dass ihr die Wurfdisziplinen liegen. Den 400 g schweren Speer warf sie auf sehr gute 19,20 m. Am Ende des anstrengenden Wettkampftages lagennur 28 Zähler zwischenden beiden. Somit gewann Lona mit 2025 Punkten vor Gesa (1997).

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Leichtathletik: offene KM Ratzeburg

Hanna Wendland (Nr. 24) stellte 3 persönliche Bestleistungen auf.

Bei perfekten Bedingungen kehrten 21 Leichtathleten von BW Grevesmühlen von den offenen Kreismeisterschaften in Ratzeburg mit elfmal Gold, zwölfmal Silber und sechsmal Bronze zurück. Einen besonders starken Eindruck hinterließ Debütant Yannis Franke in der Altersklasse 9, der sowohl im Weitsprung mit 3,85 m als auch über die 50 m in 8,11 sek. gleich zweimal auf dem obersten Treppchen stand. Ebenfalls in der AK 9 holte Kai Krombholz mit 25 Metern im Ballwurf Silber. In der Altersklasse 10 gewannen die Blau-Weißen vier von fünf möglichen Goldmedaillen. Im Hochsprung gingen die Plätze 2 bis 5 an Nick Broose, Konstantin Markschies, Hannes Till und Luis Freiholz. Im Weitsprung feierte BW einen Dreifachsieg. Konstantin Markschies gewann mit 3,85 m knapp vor Nick Broose (3,78m). Debütant Julius Beilfuß sorgte mit Platz 3 (3,60m) für eine Überraschung. Debütant Richard Witte gewann mit 33 m den Ballwurf. Der 50m-Endlauf wurde fast zu einer vereinsinternen Grevesmühlener Meisterschaft.

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Leichtathletik: 58. akademisches Sportfest Greifswald

Gesa Dobberschütz (Mitte) erreichte auf Anhieb die vom LVMV geforderter DE-Kadernorm.

Zweimal Silber und zweimal Bronze (die OZ berichtete Montag kurz) brachten die elf Grevesmühlener BW-Leichtathleten, die am Wochenende beim 33. akademischen Sportfest in Greifswald am Start waren, mit nach Hause. Gleich zu Beginn mussten die Grevesmühlener in der Altersklasse12 allerdings einenkleinen Rückschlag hinnehmen. Lona Quednau und Mika Heinen verletzten sich leider beim Aufwärmen und verzichteten auf eine Teilnahme. „Das Risiko war einfach zu groß, um die lange Wettkampfsaison auf´s Spiel zu setzen“, so Trainer Robert Siemund. Gesa Dobberschütz (AK 12) startete das erste Mal im Blockwettkampf Basis (75m, 60m-Hürden, Weitsprung, Ballwurf, 800m). Schon im Weitsprung konnte sie sich auf 4,27 m verbessern und machte in ihren ersten Läufen über 60m Hürden in 11,14 sek. sowie 75 m in 11,10 sek. auf sich aufmerksam. Im Ballwurf viel es allen Athleten bei einem böigen Gegenwind schwer. Auch Gesa musste mit 21,00 m leider einige Punkte liegen lassen. Im abschließenden 800 m - Lauf zeigte sie nochmals ihr Können und lief in einem sehr guten Endspurt fast allen davon und wurde in neuer Bestzeit von 2:50,36 min. Zweite in ihrem Lauf. Am Ende standen gute 2081 Punkte auf dem Papier. Die bedeuteten den 5. Platz auf dem erweiterten Podest. Viel wichtiger war jedoch, dass sie die geforderte DE-Kadernorm vom Landesverband erfüllte. In der AK 13 gingen gleich vier Mädchen an den Start beim Block Basis. Das beste Gesamtergebnis erreichte Johanna Burmeister. Mit neuen Bestleistungen über 75 m in 11,03 sek. und mit 4,49 m im Weitsprung sowie Einstellung der Bestleistung über 60m Hürden in 10,66 sek. konnte sie viele Punkte sammeln.Bei den letzten beiden Disziplinen (Ball und 800 m) blieben leider einige Punkte auf der Strecke. Trotzdem schaffte auch Johanna mit 2241 Punkten die geforderte DE-Kadernorm

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